Samstag, 26. März 2016

NOglla PASTA & SAUCE



Bereits im Januar hat mich die liebe Joana von NOglla angeschrieben um mir mitzuteilen, dass sie und ihr Geschäftspartner Jonas eine neue Pasta entwickelt haben. Verglichen zu vielen anderen glutenfreien Nudeln haben sie den Vorteil, dass sie nicht zusammen kleben, nicht brechen und auch für einen Nudelsalat geeignet sind. Davon wollte ich mich selbst überzeugen. Am vergangenen Montag wurde mir mein Überraschungspaket von NOglla geliefert. Darin fand ich neben einem Chia Brot und einer exotischen Marmelade (Passionsfrucht Kokos Gelee), zwei Tüten Pasta (Classic & Spinat) sowie die Lieblings Sauce von Chef Jonas: eine Tomaten Sahne Speck Sauce. Das Brot habe ich fast auf einmal verdrückt weil ich es so lecker und saftig fand. Der einzige Nachteil waren die vielen Körner, von denen mehr auf dem Teller gelandet sind als in meinem Bauch, da sie nicht auf dem Brot kleben geblieben sind. Die Pasta war für das Wochenende geplant. Zusammen mit einer Freundin und ihren zwei kleinen Töchtern haben wir uns über die Pasta & Sauce hergemacht. Um den direkten Vergleich zu haben gab es die Spinatpasta und die Classicpasta zeitgleich. Beide wurden auf Basis von Reismehl kreeirt. Der Unterschied besteht lediglich in einer weiteren Zutat: Kurkuma oder Spinatpulver. Bereits beim Kochen fiel mir auf, dass sie, verglichen zu Maisnudeln, keine Stärke verlieren, das Wasser sich nicht färbt und sie nicht zermatschen :) den ersten Test hatten sie also schon bestanden. Auch beim Geschmackstest hat die Pasta von NOglla überzeugen können. Sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Kindern. Vorallem zusammen mit Jonas Sauce (Tomate, Rinderhackfleisch, Speck, Gemüse, Kräuter) war es insgesamt ein gelungenes und schnell zubereitetes Abendessen. Das nächste Mal lasse ich mich im Bistro bekochen und probiere noch weitere Lebensmittel.Wer nicht im Wiesbadener-Raum wohnt kann sich alle gluten- und lactosefreie Produkte bequem nach Hause liefern lassen. Findet selbst heraus was NOglla im OnlineShop zu bieten hatte: www.noglla.de

Freitag, 26. Februar 2016

AREPAS

Maismehl ist in Südamerika aus den Küchen nicht wegzudenken. In Kolumbien wird es zu „Arepas” verarbeitet. Bereits am ersten Tag meiner Reise habe ich die typischen Maiskuchen gegessen. Ein glutenfreier Brotersatz aus Maismehl, Milch, Butter, Zucker und Salz, der zu jeder Tageszeit serviert wird: zum Frühstück mit Eiern und heißem Kakao; zum Mittag- und Abendessen mit Käse, Wurst oder Fleisch. Neben der gebackenen Variante, die den Bogotanern schmeckt, findet man im karibischen Teil Kolumbiens vor allem frittierte Arepas. Im ganzen Land begegnen einem Arepastände, daher ist es einfach sich vor Ort glutenfrei zu ernähren. Die Maisfladen gehören neben den Almojábana und Buñuelos  zu den Kassikern der kolumbianischen Küche.





Freitag, 5. Februar 2016

SIN GLUTEN

 
In einer Woche geht es für mich wieder nach Südamerika. Bereits im März 2015, als ich noch vor Ort war, stand für mich fest, dass ich bald wiederkommen werde. Für 2016 hatte ich mir Kolumbien als Reiseziel gesetzt. Vor drei Monaten habe ich meine Idee dann fix gemacht und zusammen mit einer Freundin unsere Flüge gebucht. Ich freue mich darauf noch mehr von der lateinamerikanischen Kultur zu entdecken. Neben den Menschen, den Traditionen und der Natur ist es auch das Essen. Obwohl jedes Land seine eigenen landestypischen Gerichte entwickelt hat, lässt sich doch eine Gemeinsamkeit feststellen: bei vielen Gerichten werden Zutaten verwendet, die von Natur aus glutenfrei frei sind. Dazu zählen unter anderen Mais, Quinoa, Süßkartoffeln und Bananenchips. Alles in einem: ein sehr guter Ort zum Reisen mit Zöliakie im Gepäck. Hier auf meinem Blog werde ich euch auf dem Laufenden halten und von meinen Erfahrungen SIN GLUTEN berichten.


Mittwoch, 27. Januar 2016

GLUTENFREI AUF DER ISPO


Auf der ISPO 2016 in München kommen Sportbegeisterte wie jedes Jahr voll auf ihre Kosten. Durch Vorführungen, Vorträge oder Mitmach-Events können Besucher die Neuheiten der Sportbranche gleich vor Ort testen. Diese sorgen für Staunen und Skepsis gleichermaßen. Doch egal ob Skifahren, Surfen, Boxen oder Yoga, allen ist eins gemeinsam: das passende Equipment und Outfit allein führt nicht zum Erfolg eines Sportlers. Ein wichtiger Aspekt ist die Gesundheit, vorallem die richtige Kombination von Sport und Ernährung. So kommt es auch, dass einige Hersteller von Fitness- und Sportnahrung auf der Messe vertreten sind. Am Stand von Innosnack habe ich mich über die neue Zuckerart Isomaltulose belehren lassen, die im Energieriegel INNOBAR verwendet wird und jeden Sportler lang anhaltend mit Energie versorgt. Wichtig für mich war auch die Information, dass der Snack für zwischendurch vegan, laktosefrei und glutenfrei ist. Umso mehr habe ich mich daher über die INNOSNACK-Probierbox mit drei INNOBARS (Leinsamen, Mohn und Kürbiskern) und dem INNODRINK Zitrone gefreut. Diese kommt gerade rechtzeitig zur Prüfungsphase in der Uni, denn die Riegel sind nicht nur für Sportler, sondern auch für Denker :)  Was sich noch hinter innosnack verbirgt findet ihr hier .