Donnerstag, 9. April 2015

KAROTTENKUCHEN ZU OSTERN




Ein Tag voll Sonne gab es dieses Jahr zum Ostersonntag. Nicht nur das frühlingshafte Wetter hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sondern auch das Osteressen und vor allem ein tolles Dessert. Die beste Mama der Welt hat für mich einen glutenfreien Karotten-Mandel-Kuchen gebacken. So konnte ich nach dem typischen Festmahl bestehend aus Lamm, Kartoffeln und Gemüse auch ein leckeres Stück Kuchen genießen. Das Rezept dazu findet ihr unten. Welchen süßen glutenfreien Sünden konntet ihr während der Ostertage nicht widerstehen?

Zutaten Karotten-Mandel-Kuchen:

Teig
300 g Karotten
6 Eier
150 g Rohrzucker
300 g Mandeln, gemahlen
1 Zitrone (Schale)
50 g Speisestärke

Frosting
150 g Frischkäse
75 g Butter, zerlassen
150 g Puderzucker, gesiebt
1 TL Vanillezucker

Zubereitung 
Backofen auf 170 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Karotten sehr fein reiben. Eier trennen. Eiweiß mit 75 g Zucker steif schlagen. Eigelb mit den restlichen 75 g Zucker cremig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun alle weiteren Zutaten zur Eiercreme geben und verrühren. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Backform (26 cm) geben und etwa 60 Min. backen. Das kalte Topping auf dem ausgekühlten Kuchen verstreichen. 

Dienstag, 24. März 2015

MEXIKANISCH IN ECUADOR


Glutenfrei in Ecuador! Ist das möglich? Bei meinem ersten Stop in Guyaquill (größte Stadt Ecuadors) wollte ich mich mit neuen glutenfreien Produkten für die zweite Hälfte meiner Reise eindecken. Leider endetet meine Suche vergeblich. Nicht einmal einer der größten Supermärkte in der Mall del Sol hatte eine befriedigende Auswahl. Mit einer Packung Keksen und Maiswaffeln im Gepäck ging es weiter in den Bade-/Surfort Montañita. Auf meinem Speiseplan standen hier hauptsächlich Früchte und Reisgerichte. Mein persönliches Highlight waren die Tacos beim Mexikaner Diablos. Die Angestellten und der Koch haben sich besonders intensiv mit meiner "eine Bitte an den Koch" Karte der DZG beschäftigt. So konnte ich ein weiteres leckeres glutenfreies Gericht auf meiner Reise durch Südamerika genießen. Wie steht ihr zu mexikanischer Küche? Findet ihr auch, dass sie eine gute Wahl ist bei einer glutenfreien Ernährung? 

Donnerstag, 12. März 2015

CRÊPES SIN GLUTEN


Mittlerweile bin ich im Surferparadies Mancora im Norden Perus angekommen. Hier kann man sich nicht nur die Zeit mit Surfen vertreiben, sondern auch mit Snorcheln, Tauchen und Yoga sowie Spaziergängen bei den wohl schönsten Sonnenuntergängen der Welt. Die übrigen Stunden verbringt man in einem der vielen Cafés und Restaurants, die sich an der Hauptstraße des Ortes aneinander reihen. Gleich am ersten Tag bin ich Fan des Café del Mundo geworden. Die Antwort auf die Frage WARUM liefert die Speisekarte: Hier gibt es glutenfreie Crêpes. Der französische Koch Nicolas kennt die Probleme eines Zölis, da er selbst ein Familienmitglied hat, das sich glutenfrei ernähren muss. Nach einem kurzen Blick in die Küche und einer Erklärung, dass der Teig aus Bananenmehl hergestellt wird, konnte ich bedenkenlos einen Crêpe mit Erdbeeren, Mango und karamellisierten Erdnüssen bestellen. Dazu gab es noch einen Maracujamilkshake. Bon Appetit! 


Montag, 9. März 2015

KULINARISCHE KöSTLICHKEITEN IN LIMA


Ceviche, Lomo saltado, Chips de plátano, Pisco Sour, Chicha morada...seit meinem Aufenthalt in Peru wurde ich mit einigen neuen Begriffen bekannt gemacht. Die peruanische Küche hat einige Köstlichkeiten zu bieten und die meisten davon gestalten sich als glutenfrei. Das Nationalgericht "Ceviche" das aus rohem Fisch in Limettenmarinade, Süßkartoffeln, Maiskörnern & Zwiebeln besteht, habe ich das erste Mal in einem schicken Restaurant in Miraflores (Lima) gekostet. Nicht nur vom Blick auf die Küste von Lima war ich geflasht, sondern auch von dem einzigartigen Geschmack, den Ceviche bietet. Als weiteres Gericht gab es Lomo saltado. Ein simples Gericht, das aus Rindfleisch, Kartoffeln, Reis, Tomaten & Zwiebeln zubereitet wird. Beide waren sehr lecker. Wobei mich Ceviche mehr beeindruckt hat, da dieses Gericht neue
Geschmacksnerven bei mir geweckt hat :)
Zu jeder Speise wird fast immer Pisco Sour getrunken. Das alkoholische Nationalgetränk von Peru, das aus der Basis von einem Traubenschnaps besteht. Die alkoholfreie Variante dazu ist Chicha morada. Ein typisches Getränk, das aus Lila-Mais hergestellt wird und super süß ist. Ich hoffe ihr kommt auch bald in den Genuss!